Wahlaktiventreff der LINKEN nach der Bundestagswahl

 
Am Sonntag, den 1.Oktober 2017 trafen sich auf Einladung des Kreisverbandes der LINKEN Ludwigsburg die Wahlhelferinnen und Wahlhelfer der Kandidaten Peter Schimke (Wahlkreis Ludwigsburg) und Walter Kubach (Walkreis Neckar-Zaber).
 
Bei einem Frühstück im i-dipfele in Marbach wurden die Ergebnisse und die Aktivitäten noch einmal besprochen und bewertet. Die beiden Bundestagskandidaten bedankten sich bei ihren Unterstützerinnen und Unterstützern für die Hilfe, aber auch bei den Wählerinnen und Wählern für die Zustimmung und das Vertrauen am 24.September. Beide Kandidaten waren sich einig, dass das Thema der LINKEN: Soziale Gerechtigkeit für ALLE Menschen bei diesem Wahlkampf wichtig war und für die kommenden Jahre  noch viel wichtiger werden wird.   

Einladung zum Frauenfrühstück

Deutschland hat gewählt. Zur Bundestagswahl traten mehr Bewerberinnen als zuvor an, dennoch werden im neuen Bundestag deutlich weniger Frauen als bisher vertreten sein. Der Frauenanteil ist so niedrig wie seit knapp 20 Jahren nicht mehr. Frauen werden immer noch von wichtigen Entscheidungsprozessen ausgeschlossen und sehen sich geschlechterspezifischen Klischees ausgesetzt. Dass Angela Merkel seit 2005 Bundeskanzlerin ist, hat daran wenig geändert. Kaum eine Politikerin hat aus werbestrategischen Gründen das mütterliche Image so sehr strapaziert wie die Bundeskanzlerin und damit der Gleichstellung mehr geschadet als genutzt. Die FDP scheint mit der Thematik überfordert. Obwohl die Frauenquote abgelehnt wird fordert die Gruppe Liberale Männer Männerquoten für alle Bereiche, in denen Männer unterrepräsentiert sind.  Mit der AFD wird nun eine Partei in den Bundestag einziehen, die nicht nur für ein rückständiges Frauenbild wirbt sondern auch zahlreiche Errungenschaften der Gleichberechtigung wieder in Frage stellt.

Was bedeutet das für Frauen und wie gehen wir damit um? Darüber wollen wir gemeinsam beim nächsten Frauenfrühstück am 

29. Oktober 2017 – 11.00 Uhr im Cafe Luckscheiter in Ludwigsburg

diskutieren. Alle interessierten Bürgerinnen sind ganz herzlich dazu eingeladen.

Unser Bundestagskandidat Walter Kubach unterwegs im Wahlkampf

Unterwegs für soziale Gerechtigkeit. Fast jeden Morgen steht unser Bundestagskandidat Walter Kubach an einem Bahnhof in seinem Wahlkreis, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Außerdem stellt er sich der Bevölkerung bei folgenden Terminen vor:

Mittwoch, den 6. September 2017 – 19.00 Uhr Podiumsdiskussion der Bietigheimer Zeitung  im „Paulaner“ in Bietigheim-Bissingen

Samstag, den 9. September 2017 – 8.00 Uhr-12.00 Uhr Infostand in Steinheim am Marktplatz

Mittwoch, den 13. September 2017 – 19.30 Uhr Podiumsdiskussion der Marbacher Zeitung in der Stadthalle in Marbach

Samstag, den 16. September 2017 – 9.00 Uhr-13.00 Uhr Infostand in Marbach in der Fußgängerzone (am Marktbrunnen)

Montag, den 18. September 2017 – 19.00 Uhr Podiumsdiskussion der Heilbronner Stimme in der Reblandhalle in Neckarwestheim

Mittwoch, den 20. September 2017 – 19.00 Uhr Podiumsdiskussion Bund der Selbständigen in der Stadthalle „Alte Kelter“ in Besigheim

Samstag, den 23. September 2017 – 9.00 Uhr – 13.00 Uhr Infostand in der Fußgängerzone in Bietigheim

Der LINKE Truck auf Tour

Unterwegs für soziale Gerechtigkeit:

Unter diesem Motto fährt der LINKE Wahlkampf-Truck vom 26. August bis         23. September quer durch die Republik.

Es geht von der Ostsee bis nach Bayern, um den Menschen zuzuhören und die Lösungen und Forderungen der LINKEN vorzustellen.

 

 

Am Dienstag, den 12. September 16.00 – 18.00 Uhr ist der Truck in Stuttgart auf dem Schloßplatz. Mit dabei Sarah Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Bernd Riexinger und Johanna Tiarks. Musik von Msoke

Für Frieden und soziale Gerechtigkeit

Knapp sechs Wochen vor der Bundestagswahl ist die Stimmung bei der Partei Die Linke gut. In den aktuellen Umfragen liegt sie derzeit über acht Prozent. Wofür Die Linke in Sachen Friedens- und Entwicklungspolitik steht, erläuterte kürzlich die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bietigheim-Bissingen. Hänsel war auf Einladung von Walter Kubach gekommen, der im Wahlkreis Neckar-Zaber für Die Linke als Bundestagskandidat antritt. Ziel der Linken bei der Bundestagswahl sei es, mehr als zehn Prozent der Stimmen zu erreichen und erneut drittstärkste Fraktion zu werden, bekräftigte Hänsel. Nur Die Linke setze sich konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein. Die SPD und deren Spitzenkandidat Martin Schulz glänzten hingegen nur noch mit „Wankelmütigkeit“, meinte Hänsel.

Hänsel, die in der Bundestagsfraktion ihrer Partei entwicklungspolitische Sprecherin ist, äußerte sich kritisch zum Ergebnis des G-20-Gipfels in Hamburg. Als Folge der Freihandelsabkommen würden westliche Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten die Märkte ärmerer Länder überschwemmen, klagte Hänsel. Diese armen Länder hätten keine Möglichkeit, ihre eigenen Märkte und Produkte zu schützen. Hänsel hob die Bedeutung der UNO-Generalversammlung hervor. Dort gelte das Konzept der Staatengleichheit, wonach jedes Land über eine Stimme verfüge. Die Bemühungen der UNO würden indes von der NATO, der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond (IWF) unterlaufen – und dies schon seit Jahrzehnten. Dabei habe die UNO fertige Konzepte im Bereich der Entwicklungs-, Sozial- und Umweltpolitik in der Schublade, die nur umgesetzt werden müssten, erklärte Hänsel. Statt das Geld in die Rüstung zu stecken, sollten die Finanzmittel lieber in den Wohnungsbau investiert und für soziale Projekte ausgegeben werden. Genau dafür werde Die Linke kämpfen.

Bundestagswahl 2017

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

Die Zukunft, für die wir kämpfen

Bundestagswahlprogramm 2017

 

Walter Kubach ist unser Kandidat im Wahlkreis 266 Neckar-Zaber zur Bundestagswahl. Er ist der Meinung, dass nur mit einer starken LINKEN im Deutschen Bundestag die anderen Parteien sozialer werden. Seit vielen Jahren wird der Sozialstaat abgerissen und die Millionäre und Milliardäre werden immer reicher. Die sozial Schwachen in Europa müssen die Zeche bezahlen. Nicht die „Griechen“ sind schuld an der Misere, sondern die Krisengewinner in ganz Europa.

 

 

 




DIE LINKE ist die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyisten erhält.

Thomas Utz, Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Neckar-Zaber, kündigte volle Transparenz über seine Arbeit und Einkünfte im Falle seiner Wahl zum Abgeordneten an.

Walter Kubach, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE, veröffentlicht anhand des Steuerbescheides aus dem Jahr 2015 sein Einkommen schon vor der Wahl

Steuerbescheid zum Download

 

 

Walter Kubach Direktkandidat im Wahlkreis Neckar-Zaber

Die Partei Die Linke schickt bei der nächsten Bundestagswahl Walter Kubach als Direktkandidaten im Wahlkreis Neckar-Zaber (266) ins Rennen. 

Gegen prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen

walter-kubach

Walter Kubach tritt bei der nächsten Bundestagswahl erneut als Direktkandidat für die Partei Die Linke im Wahlkreis Neckar-Zaber (266) an. Der 61-jährige gebürtige Marbacher wurde am Donnerstag bei der Wahlkreisversammlung in Bietigheim-Bissingen nominiert. Kubach lebt in Mundelsheim und ist Vater von zwei erwachsenen Kindern. Von Haus aus Starkstromelektriker, arbeitete er von 1980 bis 2005 als Servicetechniker bei einer großen Firma und war während dieser Zeit auch 20 Jahre lang als Betriebsrat tätig. Derzeit ist Kubach als Wahlkreis-Mitarbeiter beim Bundestagsabgeordneten der Linken, Michael Schlecht in Stuttgart beschäftigt. Kubach kam über die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) zur Partei Die Linke. In Mundelsheim leitet er seit fast 25 Jahren die dortige DLRG-Ortsgruppe. Seit 2014 sitzt Kubach im Ludwigsburger Kreistag.

 

Einen wesentlichen politischen Schwerpunkt sieht Kubach in der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik und betonte die Kampagne seiner Partei. Das muss drin sein: Befristung und Leiharbeit stoppen. Existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV. Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst. Wohnung und Energie bezahlbar machen. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit. „Vor 15 Jahren haben noch 75 Prozent der Beschäftigten unter dem Schutz eines Flächentarifvertrages gearbeitet. Heute sind es nur noch 50 Prozent“, erklärte Kubach letzte Woche bei der Wahlkreisversammlung und fügte hinzu: „Die Lohnerhöhungen für die Tarifbeschäftigten liegen seit dem Jahr 2000 unterhalb der Preis- und Produktivitätssteigerung. Beschäftigte ohne Tarifvertrag haben im selben Zeitraum einen Reallohnverlust von durchschnittlich 18 Prozent zu beklagen. Dies markiert die Spaltung der Gesellschaft am eindrücklichsten“. Auf Regionalebene kämpft Kubach zusammen mit den drei anderen Kreistagsvertretern der Linken besonders gegen die Krankenhaus-Schließungen im Landkreis