Frauentagsaktion der Partei DIE LINKE in Bietigheim-Bissingen

100 Jahre Frauenwahlrecht war das Motto der Partei DIE LINKE zum Internationalen Frauentag am 8. März bei ihrer öffentlichen Aktion auf dem Bahnhofsvorplatz in Bietigheim-Bissingen.
 
„Warum verdient jemand dem wir Kinder oder Pflegebedürftige anvertrauen (alles typische Frauenberufe) wesentlich weniger, als jemand dem wir unser Geld oder unser Auto anvertrauen“, kritisiert Walter Kubach, Mitglied im Kreistag Ludwigsburg der Partei DIE LINKE.
 
DIE LINKE setzt sich für gleichen Lohn bei gleichwertiger Arbeit, für neue Arbeitszeitmodelle und eine 30 Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich ein.
 
Walter Kubach
Kontakt: 015112167805

Einladung zum offenen Stammtisch

Am Dienstag, den 28. November 2017 um 19.00 Uhr findet im Gasthof Bären in Bietigheim, Bissingen ein offener Stammtisch statt.

Alle Mitglieder und interessierten Mitbürger/innen sind recht herzlich dazu eingeladen.

Einladung zum offenen Stammtisch

Da am Dienstag, 31.10 ein Feiertag ist findet unser nächster Stammtisch statt am

Dienstag, den 7. November 2017 um 19 Uhr Gasthof Bären Bietigheim

Kommt vorbei und  lasst uns miteinander ins Gespräch kommen. Gerne dürfen
auch interessierte Nichtmitglieder mitgebracht werden. Wir freuen uns auf  Euch!

Stammtisch in Bietigheim-Bissingen

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Wir wollen kurz Rückblick halten auf den vergangenen Wahlkampf und vorwärts schauen auf die Kommunalwahlen im Frühjahr 2019. Wir können über alle Themen reden die Euch am Herzen liegen.

Wo? Beim Stammtisch in Bietigheim-Bissingen. Er findet statt am

Dienstag, den 26.09.2017 ab 19 Uhr im Gasthof Bären in Bietigheim-Bissigen Holzgartenstr. 1

Alle Mitglieder und Interessenten ins ganz herzlich eingeladen

Für Frieden und soziale Gerechtigkeit

Knapp sechs Wochen vor der Bundestagswahl ist die Stimmung bei der Partei Die Linke gut. In den aktuellen Umfragen liegt sie derzeit über acht Prozent. Wofür Die Linke in Sachen Friedens- und Entwicklungspolitik steht, erläuterte kürzlich die Tübinger Bundestagsabgeordnete der Linken, Heike Hänsel bei einer Wahlkampfveranstaltung in Bietigheim-Bissingen. Hänsel war auf Einladung von Walter Kubach gekommen, der im Wahlkreis Neckar-Zaber für Die Linke als Bundestagskandidat antritt. Ziel der Linken bei der Bundestagswahl sei es, mehr als zehn Prozent der Stimmen zu erreichen und erneut drittstärkste Fraktion zu werden, bekräftigte Hänsel. Nur Die Linke setze sich konsequent für Frieden und soziale Gerechtigkeit ein. Die SPD und deren Spitzenkandidat Martin Schulz glänzten hingegen nur noch mit „Wankelmütigkeit“, meinte Hänsel.

Hänsel, die in der Bundestagsfraktion ihrer Partei entwicklungspolitische Sprecherin ist, äußerte sich kritisch zum Ergebnis des G-20-Gipfels in Hamburg. Als Folge der Freihandelsabkommen würden westliche Lebensmittelkonzerne mit ihren Produkten die Märkte ärmerer Länder überschwemmen, klagte Hänsel. Diese armen Länder hätten keine Möglichkeit, ihre eigenen Märkte und Produkte zu schützen. Hänsel hob die Bedeutung der UNO-Generalversammlung hervor. Dort gelte das Konzept der Staatengleichheit, wonach jedes Land über eine Stimme verfüge. Die Bemühungen der UNO würden indes von der NATO, der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond (IWF) unterlaufen – und dies schon seit Jahrzehnten. Dabei habe die UNO fertige Konzepte im Bereich der Entwicklungs-, Sozial- und Umweltpolitik in der Schublade, die nur umgesetzt werden müssten, erklärte Hänsel. Statt das Geld in die Rüstung zu stecken, sollten die Finanzmittel lieber in den Wohnungsbau investiert und für soziale Projekte ausgegeben werden. Genau dafür werde Die Linke kämpfen.

abgrundtief und bodenlos – Buchvorstellung mit Winfried Wolf

Winfried Wolf veröffentlichte 1996 das erste Buch zu Stuttgart 21. Er ist Mitherausgeber von drei Büchern zu Stuttgart 21, die in den Jahren 2012, 2013 und 2014 erschienen sind.

Am Dienstag, den 25. Juli 2017 – 19.00 Uhr in der Gaststätte Bären in Bietigheim

stellt er sein neues Buch vor

„abgrundtief + bodenlos – Das absehbare Scheitern von Stuttgart 21“

Stuttgart 21 ist in dreifacher Weise einmalig: Es handelt sich um das mit Abstand größte Bauprojekt in Deutschland. Es ist das einzige Projekt, bei dem eine gigantische Summe dafür ausgegeben wird, eine bestehende Kapazität – hier diejenige des Hauptbahnhofs Stuttgart – zu verkleinern. Schließlich gibt es nirgendwo in Deutschland eine derart große, kreative Protestbewegung, die seit mehr als sieben Jahren und mit mehr als 370 Montagsdemonstrationen aktiv ist. Stuttgart 21 hat drei Bahnchefs verschlissen, die jahrzehntelange CDU-Herrschaft in Baden-Württemberg beendet und die grüne Protestpartei in S21-Mitgestalter gewendet. Laut Angela Merkel wird mit Stuttgart 21 der Standort Deutschland verteidigt. Bahnchef Richard Lutz springt ihr bei und betont, er sei »finster entschlossen«, S21 zu Ende zu bauen. Für das hehre Ziel »Staatsräson« werden die Gesetze der Logik, der Physik und der Geologie missachtet. Winfried Wolf hat Stuttgart21 von Anfang an publizistisch kommentiert. Er legt hier das erste Buch vor, das die gesamte Geschichte des Großprojekts ausbreitet, dessen zerstörerischen Charakter analysiert und den Bürgerprotest umfassend darstellt.  

Vorwort

Flyer

Bahnhofaktionen zum Weltfrauentag in Bietigheim und Marbach

Am 8. März, dem Internationalen Frauentag, gab es von der Linken an den Bahnhöfen in Marbach und Bietigheim-Bissingen für Frauen eine Rose. Frauen sind in unserer Gesellschaft immer noch in mehrfacher Hinsicht benachteiligt. Es ist eine Schande, dass gerade die Pflegearbeit an Menschen, die noch dazu überwiegend von Frauen geleistet wird, durchschnittlich schlechter bezahlt wird als beispielsweise Industriearbeit. Hinzu kommt noch ganz aktuell der Personalnotstand bei den Pflegeberufen.

 

Deshalb schließt sich DIE LINKE der Forderung der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di an, die für 100.000 mehr Stellen in den Pflegebereichen der Krankenhäuser kämpft. Mehr Pflegekräfte bedeuten weniger Überlastung für die Beschäftigten. Weniger Überlastung bedeutet mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Mehr Zeit bedeutet gute Versorgung Entlastung für die Angehörigen, die oft einspringen müssen, weil eine Pflegekraft eben keine zehn Hände hat.

 

Bilder: Walter Kubach, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE am 8.März 2017 am Bahnhof in Marbach und Bietigheim-Bissingen.