OV Bietigheim der Linken wiederbelebt

13. Juni 2013  Allgemein

Auf Initiative des Kreisverbands Ludwigsburg hat sich die Partei Die Linke am Donnerstagabend, den 13. Juni 2013, im Raum Bietigheim und Umgebung neu aufgestellt und einen neuen Sprecher gewählt. Sprecher des Ortverbands Bietigheim ist nun Daniel Marongiu aus Bietigheim-Bissingen, zu Beisitzern wurden Sebastian Lucke aus Tamm und Peter Hein aus Freiberg gewählt. Der Ortsverband der Bietigheimer Linken will sich jetzt vor allem um die Vorbereitungen für die im September anstehende Bundestagswahl kümmern. Bei der Bundestagswahl tritt für die Partei Die Linke im Wahlkreis Neckar-Zaber der 57-jährige Mundelsheimer Walter Kubach als Direktkandidat an.

Linke startet in den Vorwahlkampf

25. Mai 2013  Allgemein

Am Samstag, den 25. Mai 2013 startete der Ortsverband Bietigheim-Bissingen zusammen mit Walter Kubach, Bundestagskandidat für die Partei DIE LINKE im Wahlkreis 266, Neckar-Zaber in die Vorwahlkampfphase. Dazu fand ein erster Infostand in der Bietigheimer Innenstadt am Kuhriosum statt. Walter Kubach suchte das Gespräch mit den Bürger*innen, wo u.a. Themen wie die Vermögenssteuer und die Euro-Krise aufkamen.

Weitere Infostände sind bereits in Planung, so am 8. Juni in Freiberg und am 22. Juni in Marbach.

Kreis-Linke beim 1. Mai in Bietigheim-Bissingen vor Ort

01. Mai 2013  Allgemein

Bei der diesjährigen Job-Parade und der anschließenden 1. Mai-Kundgebung in Bietigheim-Bissingen nahmen auch zahlreiche Mitglieder der Partei DIE LINKE aus dem Kreis Ludwigsburg teil. Aufgerufen dazu hatte der DGB-Kreisverband Ludwigsburg unter dem Motto: “Gute Arbeit. Sichere Rente, Soziales Europa.

Bundesweit unterstützte DIE LINKE den Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2013 und rief zur Teilnahme an den Demonstrationen und Kundgebungen auf. Insbesondere teilt DIE LINKE die Kritik des DGB an der Austeritätspolitik der Bundesregierung und den radikalen Kürzungsprogrammen, die in der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise allein die Krisenopfer und nicht die Krisenverursacher treffen.